"Alle sind gekommen, alle sind sie da" - zwei Variationen eines Kommentars zu einer Spielfilmbesetzung
"Oskar Röhler verfilmt übrigens >Elementarteilchen<.". Hat man öfters mal gehört und doch immer wieder vergessen, weil es einem so spektakulär dann doch nicht erschien.
Jetzt ist er jedoch fertig, läuft am 23. Februar an und man stößt unweigerlich auf weitere Infos. Etwa darüber, wer mitspielt:
Schauspieler: Moritz Bleibtreu, Christian Ulmen, Franka Potente, Martina Gedeck, Nina Hoss, Uwe Ochsenknecht, Corinna Harfouch, Jasmin Tabatabai, Tom Schilling, Michael Gwisdek, Ulrike Kriener, Herbert Knaup, Nina Krönjäger
Diese Liste spricht nun eigentlich für sich; was zu denken ist, ist jedem klar und der Beitrag könnte an dieser Stelle eigentlich schließen.
Eine gewisse kreative, über das bloße Weiterleiten von Informationen hinausgehende Leistung wird einem Blogger jedoch abverlangt und so muß er sich entscheiden, mit welchen Stilmitteln er ausdrückt, was auszudrücken ist. Doch muss das sein? Die Geschmäcker sind verschieden, ich biete hier also zwei verschiedene Schlusssätze an, von denen sich jeder seinen liebsten aussuchen kann. Los gehts mit der augenzwinkernd- schmunzelnden Variante:
"Meisterhaft gelingt es Röhler, die bedrückende Stimmung von Houellebecqs Roman bereits in die Besetzungsliste seines Films zu transportieren."
Wem das gefallen hat, der darf an dieser Stelle aufhören zu lesen. Für diejenigen, die es gerne ein bißchen derber und härter mögen, hätte ich noch folgendes anzubieten:
"Das passt ja wunderbar, lauter Wichser."
Jetzt ist er jedoch fertig, läuft am 23. Februar an und man stößt unweigerlich auf weitere Infos. Etwa darüber, wer mitspielt:
Schauspieler: Moritz Bleibtreu, Christian Ulmen, Franka Potente, Martina Gedeck, Nina Hoss, Uwe Ochsenknecht, Corinna Harfouch, Jasmin Tabatabai, Tom Schilling, Michael Gwisdek, Ulrike Kriener, Herbert Knaup, Nina Krönjäger
Diese Liste spricht nun eigentlich für sich; was zu denken ist, ist jedem klar und der Beitrag könnte an dieser Stelle eigentlich schließen.
Eine gewisse kreative, über das bloße Weiterleiten von Informationen hinausgehende Leistung wird einem Blogger jedoch abverlangt und so muß er sich entscheiden, mit welchen Stilmitteln er ausdrückt, was auszudrücken ist. Doch muss das sein? Die Geschmäcker sind verschieden, ich biete hier also zwei verschiedene Schlusssätze an, von denen sich jeder seinen liebsten aussuchen kann. Los gehts mit der augenzwinkernd- schmunzelnden Variante:
"Meisterhaft gelingt es Röhler, die bedrückende Stimmung von Houellebecqs Roman bereits in die Besetzungsliste seines Films zu transportieren."
Wem das gefallen hat, der darf an dieser Stelle aufhören zu lesen. Für diejenigen, die es gerne ein bißchen derber und härter mögen, hätte ich noch folgendes anzubieten:
"Das passt ja wunderbar, lauter Wichser."
edelbitter - 30. Jan, 14:45